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Vierter Tag:

Ein besonderes Highlight für unsere TeilnehmerInnen ist der letzte Tag, an dem sich traditionell kleine Interessens Gruppen bilden und so die Stadt nochmal neu entdecken können.

Von Cafe besuchen, Sightseeing, Shoppen oder einfach im Park abhängen ist hier alles erlaubt.

Der grandiose Abschluss war dann das „Thomas Eck“ mit faszinierenden Schnitzel Variationen, (doppelt so viel wie man essen kann) ungeplantes Fußball zittern mit den Einheimischen und schwelgen im erlebtem.

 

Nach 3 Tagen, unzähligen Kilometern zu Fuß und mit den Öffies, Kultur ohne Ende, Soziales und Arbeitswelt, wurde beim letzten Frühstück noch (wie es sich gehört) eine ausgiebige Relfexionsrunde mit super Feedback und auch Verbesserungsmöglichkeiten begangen.

Danach blieb nur noch eins: Ab zum Zug und geradewegs in die geliebte Stahlstadt.

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Dritter Tag:

Mit den Schwerpunkten: Kultur, Soziales und Arbeitswelt wollen wir den TeilnehmerInnen einen Einblick in die Lebenswelten der Menschen die hier leben ermöglichen.

Zweiter Programmpunkt: ARBEITSWELT

VATTENFALL:

Im Energie Kraftwer der Firma Vattenfall wurden wir herzlich begrüßt und bekamen, neben einer ausgefeilten Präsentation, bei der man unter Anderem das Fußball-schau Verhalten der Berliner nachvollziehen konnte, auch noch eine Führung durchs Kraftwerk! Durch die strengen Sicherheitsauflagen ist es natürlich schwer an konkrete Informationen zu kommen, doch wie ein Wasserkraftwerk aussieht und funktioniert, wissen wir jetzt.

Nach einigen Tipps und Tricks des Kraftwerkers, worauf wir besonders in Berlin achten sollten, wurde erstmal Burger gegessen um uns anschließend richtung Alexander Platz zu begeben. Hitze und Menschenmengen hielten uns nur kurz und so genoßen wir eine Auszeit, wie wahre Berliner, am Strand der Spree. Zeit für Shopping und Sightseeing darf natürlich auch nicht unterschätzt werden, daher wurde der restliche Tag Frei gegeben und sich erst zum edlen Abendessen wieder getroffen.

 

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Zweiter Tag:

Frühstück im wahrscheinlich gemütlichsten Open-Air Cafe Berlins, Schlendern und erstmal Orientierung in der 4 Millionen Menschen Stadt finden.

Die erste Station war natürlich das berühmte Brandenburger Tor und nur ein paar gehminuten weiter das Denkmal für die ermordeten Juden. Mit etwas flauem Magen eine Kleinigkeit essen und dann erster großer Programmpunkt: SOZIALES

DIE LAUSE:

Ein eher unauffälliges altes Betriebsgebäude, dass von knapp 100 Menschen, ihr Heim oder ihre Arbeitsstelle genannt wird. Mit der äußerst sympathischen (Ex-Froschbergerin) Conny Kunz, bekahmen wir eine kleine Führung durchs Gebäude und einen unfassbar tiefen Einblick in die Situation in der sich viele Menschen in Berlin befinden: Gentrifizierung!

Ein Dänischer Investor kaufte das Gebäude vor einiger Zeit und treibt nun die Mieten in die Sphären, sodass gerade die Familien und klein Büros nicht mehr mithalten können und zum Auszug gezwungen werden sollen. So aber nicht mit der LAUSE!

Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein können, haben sich zusammen geschlossen und wehren sich gegen das Vorhaben des Investors! Alles was ihnen dazu behilflich sein kann wird sofort in die Tat umgesetzt: Konzerte (sogar eine Oper), Flash-Mobs, Youtube Videos, Medien aller Art, und und und. Sogar ein Besuch in Dänemark wurde organisiert um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Auch wenn die Chancen schlecht stehen, bleibt die LAUSE und ihre BewohnerInnen ein Symbol für Widerstand gegen Unrecht im Herzen von Berlin.

Beeindruckt und etwas „grantig“ das es Menschen gibt, die nur des Geldes wegen dutzende Menschen ihren Lebensraum nehmen, diskutierten wir uns bei strahlendem Sonnenschein mit den Jugendlichen von Kreuzberg bis Scharlottenburg, zurück nach Hause um anschließend den warmen Sommerabend beim flanieren zu genießen.

Wir sind BerlinerInnen !

Eines unserer Highlights der letzten Jahre wurde Heuer zum dritten mal umgesetzt und hat 13 Jugendliche wiedereinmal in die Ferne verschleppt.

Nach den großen Erfolgen: Budapest und Hamburg, wurde heuer die Stadt des Multi-Kulti, der Kunst, Kultur, und vor allem der Europäischen Geschichte, BERLIN bereist.

 

Erster Tag:

Mit dem Ziel vor Augen und dem Inhaltlichen Packet in der Hand, starteten wir Mittwoch Mittag vom Linzer HBF in einer 6 Stunden Fahrt in die Deutsche Hauptstadt.

Nach dem Ankonnen ging es ab zum Hotel in dem wir die nächsten 4 Nächte verbringen würden.

Spaziergang, gemeinsames Abendessen , alles in Allem ein gemütliches Ankommen.

 

Unser neustes Projekt „PlayLinz“ ist zur Abwechslung mal nicht im „Real Life“ sondern auf Instagram 🙂

 

Fragen zur feinen Stahlstadt, raten, spielen, Fun Facts und vieles mehr werden hier wöchentlich online gestellt und so den jungen Linzern präsentiert.

Die Idee entstand mit der simplen Frage: „Was interessiert die Jugies und wo sind sie eigentlich unterwegs?“ Antwort: Instagram!

Als beauftragte der Stadt Linz für die Jugend, wollen wir den Zugang zu Verbesserungsmöglichkeiten für die nächste Generation erleichtern und uns mit Themen wie: „Mobilität“ (Wie mobil seit ihr wirklich?) oder „Mein Platz“ (Habt ihr genügend Platz in eurer Stadt) auseinandersetzen.

 

Hier ein kleiner Einblick in die bisherigen zwei Wochen:

 

Schaut mal rein!

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Es ist wieder viel los im ZOOM !!

 

Was ist das Gegenteil von Frühlingserwachen? – Spätrechtseinschlafen.

So auch das Motto der ZOOMies! Grillen bis zur letzten Minute und dann noch bleiben wollen 😀 …ein Rätsel nach dem anderen lösen beim neuen Trend „EXIT“.